Stille Post bei der SZ
Natürlich kann man da auch mal schnell was zusammenkleistern, liest ja eh keiner bis zum Ende.
Aber so ganz großen Wischi-Waschi Mumpitz wie in der Online-SZ ist dann doch eher nix, oder?
Die Suche im Netz lässt sich noch weiter verfeinern: «Bei «yacy.net» hat der Nutzer die Möglichkeit, nur auf seinen Lieblingsseiten zu suchen», sagt Sander-Beuermann. Die Suche erfasst dann nur Ergebnisse bestimmter Domains. Die Seite wird vom Karlsruher Institut für Technologie betrieben.
Ob das Yacy gerecht wird? Ich musste zumindest immer einen Client installieren und stundenlang den Router zurecht konfigurieren.
Immerhin wissen wir jetzt was die schwarzen Schafe unter den SEOs machen
[...] Was die Ergebnisse dort verfälschen kann, seien Suchmaschinen-Optimierer, so Höchstötter. «Ein Beispiel für schwarze Schafe sind etwa Web-Kataloge, die immer den gleichen doppelten Inhalt anbieten» [...]
Hört Hört. Ihr doppelten Inhalte-Anbieter, seid gewappnet.
Aber da auch die taz über SEO berichtet, muss man da wohl durch.
Wenigstens schneit es heute. Da kann man super aus dem Fenster schauen, Tee trinken und sich an dem Tag erfreuen.
Tags für diesen Artikel: seo presse, yacy

Mike schrieb:
20.12.2008 @ 09:20
Komisch auch, dass die SZ einen solchen Artikel veröffentlicht. Meiner Erfahrung nach haben die Autoren eigentlich immer recht vernünftig geschrieben.