Wer sich dafür interessiert mit welchen Services Google möglicherweise noch ankommt, der sollte einen Blick in die Liste Google's growing list of domains werfen.
Damit lassen sich sicher schöne Spekulationen anstellen.
Wer mitmachen möchte hiterlässt in den Kommentaren zwei Links, zum einen zum Blog zum anderen zur Plakat URL.
Das Format für die Banner soll 200x200 Pixel betragen.
Einen Anspruch auf Listung besteht nicht.
Gezeigt wird, was gut aussieht. Ansprüche können aus diesem Angebot nicht abgeleitet werden.
Ich besitze einen del.icio.us Account, dort habe ich der Einfachheit den Usernamen sparrk
Suche ich jetzt nach sparrk dann erscheinen unter den Ergebnissen einige meiner Bookmarks die ich dort habe, obwohl das Wort in den gebookmarkten Seiten nicht vorkommt.
Irgendwie hat es da jemand mit der Werbeeinbindung übertrieben.
Mich leitet es jedesmal auf einer Anzeige der comdirect Bank. Egal welche Unterseite ich aufrufe.
So lässt sich die gewünschte Seite nur ohne Javascript laden.
Kann man dazu mehr schreiben als im Titel schon steht?
Zum einen den Link: video.google.de, zum anderen der Hinweis das man nicht schon bei seinem Google-Account eingeloggt sein sollte.
Dann wird die Sprache entsprechend den Account-Informationen angezeigt. Sollte die aber deutsch sein, dann macht es auch wieder nichts.
Die Beschränkungen sind:
Wir können AVI, MPEG, Quicktime, Real und Windows Media verarbeiten.
Falls Ihre Videodatei über 100 MB groß ist, verwenden Sie bitte den Desktop-Uploader.
Keine urheberrechtlich geschützten oder obszönen Materialien.
Wer sich an zuviel Google stört, dem sei youtube.com empfohlen.
Wer richtig gute Filme haben will, also kein Porno und Fun-Quatsch, dem sei das Film-Archiv von archive.org empfohlen.
Dort findet sich zum Beispiel Last Woman On Earth ein Science-Fiction von 1960.
85,4 % der Klicks sind demnach von echten Benutzern die direkt auf dem beworbenen Produkt oder Dienstleistung landeten.
85,4 % sind eine Traumquote was das Erreichen der Zielgruppe angeht. Nimmt man die Streuverluste herkömmlicher Medien dagegen, so kann keines davon auch nur annähernd mithalten. Man erreicht den Benutzer an einem Ort, wo er in der Lage ist direkt das beworbene Prudukt zu erwerben. Wer im Internet unterwegs ist, kann sofort zum Kaufen gezwungen überzeugt werden.
Es kommt auf den Blickwinkel des Betrachters an wie man diese Zahlen interpretiert. Wenn bei einer Kampagne 15 Prozent unter Falsch-Klicks laufen, so ist das kalkulier- und verschmerzbar.
Liegt der Anteil der Fehlklicks weit darüber, so ist das natürlich ärgerlich und schmälert den ROI.
Allerdings scheinen mir auch ein Großteil der Werbebudgets durch sinnfreies Buchen von Anzeigen verpulvert zu werden.