Naja, fast. Das letzte Posting unter Windows war am
26. Februar.
Dann will ich mal über die Vorzüge von Linux und Ubuntu im besonderen berichten.
Reboot tut gut
Es mag ja an meiner Hardware liegen, oder natürlich dem Wunsch nach dem
W-Lan mit USB-Stick oder der manchmal etwas lieblos entfernten externen Fesplatte, aber ich boote meinen Ubuntu-Rechner schon mal zwischendurch wieder um ihn wiederzubeleben.
Manchmal kommt man auch nicht mehr an den Ausschalt-Knopf auf dem Gnome-Desktop.
Konsole kann man auch nicht mehr starten usw.
Alles in allem ist es stabil und man kann damit arbeiten, aber das olle XP-Home war (zumindest bei mir) stabiler.
Software
Die wunderbare Welt der freien Software.
Es gibt alles, zumindest alles für Nichtspieler.
Sehr gut gefällt mir "
Wanda der wahrsagende Fisch".
Ansonsten ist
OpenOffice dabei, Editoren für allerlei Programmiersprachen gibt es auch zuhauf:
Dazu noch die ganzen Teile wie
vim,
emacs u.ä.
Für FTP gibts
gftp und unzählige weitere.
Die Installation von Software klappt sehr gut mit der in ubuntu implementierten Softwareverwaltung.
Geht aber natürlich alles auch über Konsole mit
apt-get.
Das Kopieren der Firefox und Opera-Profile war auch machbar und man merkt keinen Unterschied.
Die Mails habe ich sowieso größtenteils bei Gmail, da musste ich nicht allzuviel mitnehmen.
Die Bildbearbeitung lässt sich mit
the GIMP wunderbar erledigen.
Was fehlt:
- Die Sprachunterstützung für Google Talk
- itunes*
*es fehlt nicht wirklich, aber irgendwie muss man ja den ipod synchronisieren
Fazit
Ubuntu ist cool und Windows habe ich nur noch zum Spielen, GTalken und ipod synchronisieren. Das kann Windows auch sehr gut. Alles andere geht hervorragend mit Linux.