Die Einblendung der Google maps in den normalen Suchergebnis-Seiten sorgte nicht gerade für helle Begeisterung.
Smarter ist da die Lösung die mir heute untergekommen ist.
Statt dem Einblenden einer grossen Grafik, werden nur Aufklapp-Maps angeboten.
Allerdings war die Suche auch nicht ortsspezifisch und erklärt möglicherweise die neue? Darstellung. Screenshot 1 Screenshot 2
Geht es nur mir so, oder fällt noch jemandem die Wong-isieriung der Google-SERPs auf?
Bei immer mehr Suchbegriffen springt einem der dicke Chinese an.
Somit hat man nun neben wikipedia und Ebay einen weiteren Vertreter auf den vorderen Plätzen, den es zu verdrängen gilt.
Bei der Verbreitung in Blogs ist das auch kein Wunder.
ist ein kleines Spielzeug von Google.
Man kann damit Suchresultate der Google Blogsuche einblenden lassen.
In meinem Fall habe ich die Phrase "tentatives verlinken" genommen. Da sehe ich dann schön, wer fleissig auf mich verlinkt.
Eingebaut ist es auf der Startseite.
Wahrscheinlich nicht für lange, da der Nerv- den Nutzfaktor wahrscheinlich schon bald übersteigen wird.
Manchmal bekommt man ja Logfiles nur als gesammelte Werke, d.h. es werden alle Domains und Subdomains die auf dem Server vorhanden sind in ein Logfile geschrieben.
Das ist sehr unpraktisch und erschwert die Auswertung ungemein.
Unter Windows kann man sich da mit dem kostenlosen Tool Tomahawk behelfen.
Unter Linux/unix ist es etwas einfacher. Man benötigt dazu lediglich den Befehl "grep" auf der Kommandozeile.
Damit kann man das Logfile einfach mit dem Befehl:
Natürlich habe ich das auch nicht selbst erfunden, sondern nur gefunden. Nämlich bei kriyayoga.com. Dort wird das ganze mit der Version für gepackte Logfiles und dem Befehl zgrep erklärt.
Das frage ich mich schon länger.
Eigentlich ist es doch nur ein Link, ein Verweis auf die eigene Seite. Von zurück ist da doch oft nichts zu sehen.
Imho wäre incoming links da richtiger.