Donnerstag, 8. Dezember 2011 · Abgelegt unter Sachen
700 Millionen Datensätze werden gelöscht. Was man da an MFA-Seiten generieren könnte. Damit könnte man die Staatsfinanzen auf Jahre sichern und die Renten flugs verdoppeln. Da sieht man mal wieder, das in der Regierung noch keine SEOs sitzen.
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Dienstag, 8. November 2011 · Abgelegt unter Sachen
Google+ Pages sind auch wenn man jetzt mühsam die Eigenheiten suchen könnte die exakte Kopie der Facebook Pages. Und somit ist ein weiteres Einnahmefeld geschaffen und neue Arbeitsplätze entstehen, weil man ja die Inhalte von Facebook jetzt auch auf die Google+ Seite kopieren muss. Natürliche würde da ein RSS-Feed und eine Schnittstelle sehr helfen, scheint es aber nicht zu geben.
Lästig ist wie immer das dreifache Auftauchen der Kommentare zu den Beiträgen, was eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema dann gar nicht erlaubt. Hier wird wohl mittelfristig eine Zäsur stattfinden müssen und sich ein Kanal als alleinig selig machender heraus kristallisieren. Wahrscheinlich gibt es dann Disqus von Facebook oder Google, was ermöglicht die wertvollen Kommentare zumindest auf zwei Seiten einzusetzen.
Natürlich sind bei Google+ mit den Hangouts ganz tolle Möglichkeiten gegeben sich live und in Farbe und in Stereo mit seinen Kunden und Partnern zu unterhalten und Feedback zu geben. Sollte das dem Verkauf zuträglich sein und das Betriebsergebnis positiv beeinflussen so heißen wir das neue Spielzeug gut. Auf jeden Fall ist es eine nette Tätigkeit für den angelernten Praktikanten die Inhalte weitläufig zu verteilen bis die IT- Abteilung das ganze automatisiert hat. Für neue Fans von tentatives verlinken verlose ich auch noch ein Glas Kirschmarmelade zum Selbst abholen*. Ob bei Facebook oder Google+ ist mir egal.
*Reisekosten trägt der Gewinner und der Rechtsweg ist ausgeschlossen
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Donnerstag, 13. Oktober 2011 · Abgelegt unter Sachen
Vor langer langer Zeit hatte ich mich mal bei Diaspora um eine Einladung bemüht. Kam bis heute keine und den Dienst hatte ich auch wieder vergessen, da Google+, Amen und 25 weitere dazwischen kamen die ich jetzt auch nicht mehr benennen kann. Eine einladung habe ich bis heute nicht bekommen, aber Diaspora fragt höflich an, ob ich nicht was spenden möchte.
Meine Antwort lautet Nein. Leider bin ich seit mehr als zehn Jahren online und komplett versaut durch kostenlose Angebote. Zudem bin ich ja schon froh den ein oder anderen via facebook streßfrei zu erreichen, wenn ich den ganzen Kontakten jetzt erklären müsste, das man dringend zu Diaspora umziehen sollte, weil politisch korrekter und so, da sehe ich leider keinen Erfolg. Außer man bekäme einen Zalando Gutschein fürs Reggen. Aber da wollt ihr ja nicht hin. So macht es gut Diaspora.
Für die anderen bleibt noch alleinr.at
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Freitag, 29. Juli 2011 · Abgelegt unter Sachen
oder so ähnlich. Der Webmaster Friday fragt nach dem Ruf der SEO als solchem und wenn man nun mal SEO Blog in seinem Titel stehen und so tolle Webseiten wie seo-kochbuch und seo-sachen sein eigen nennt, muss man da natürlich mitmachen.
Als ich begann aktiv die Inhalte des Internet mit zu gestalten war die unterste Kaste der Webworker der Webdesigner. Wer wirklich gar nichts auf die Reihe bekam kaufte sich eine DATA Becker CD und war fortan der Webdesigner im Umfeld. Meist war eine Karriere als angelernter Bausparkassen- und Versicherungsvertreter schon gescheitert. Als nun aber jeder seine eigene Homepage hatte, wurde das Betätigungsfeld enger und man musste sich neuen Aufgaben widmen. Was lag da näher als auf Besucher zu schielen. Ist ja klar, wer mehr Besucher hat der hat mehr vom Kuchen. So baute man zuerst gefakte Counter ein die Besuchermassen suggerieren sollten, der zweite Schritt war das gewissenhafte Ausfüllen der Meta Tags, auch gerne nach Dublin Core um so den Suchmaschinen zu erklären das man wirklich nur auf der eigenen Seite alles zu Thema xy erfahren konnte. Ganz zu beginn reichte es ja auch noch möglichst viele Keywords zu verwenden und drei Mal am Tag die Seite anzumelden.
Die schöne Welt kaputt gemacht hat dann Google. Die haben sich gedacht, bloß weil in den Meta Tags immer wieder schnitzelmitkartoffelsalat steht, muss die Seite die das am meisten verwendet nicht unbedingt die relevanteste sein. Tja und spätestens da war die Beschäftigung mit Suchmaschinen und Erlangung von Erkenntnissen über deren Funktionsweise und die Anwendung der Erkenntnisse zum eigenen Vorteil mehr als nur Spielerei und wurde zum Geschäftszweig.
Der Ruf
Wer sich ein bisschen mit SEO beschäftigt, der wird bald erkennen, dass Links eine nicht zu unterschätzende Rolle bei der Entwicklung der Rankings im organischen Suchergebnis haben. Jetzt wachsen Links aber nicht auf Bäumen und man muss sich zumindest teilweise aktiv um diese bemühen. Meiner Meinung nach ist dies ein Teilbereich der den ein oder anderen Kollegen nicht im besten Licht dastehen lässt. Wer sich automatisierter Tools bedient um Kommentare, Bookmarks, Forenpostings und Profile anzulegen macht sich nicht nur Freunde. Schnell ist das unschöne Wort SPAM im Raum und man kann nicht leugnen, das diese Methoden durchaus als Spam zu sehen sind.
Ein weiterer Punkt ist die Kaltakquise des ein oder anderen schon fast als legendär zu bezeichnenden Unternehmens und die Verfolgung der darüber berichtenden Menschen.
Was SEOs aber auch können
Neben der Optimierung durch Offpage Faktoren muss man sich natürlich auch mit der OnPage Optimierung auskennen. Dabei kann ein SEO aufzeigen wie man Seiten gut crawlbar macht und Impulse zur besseren Usability geben, ebenso ist das Schaffen von redaktionellem Content unter Berücksichtung von SEO Gesichtspunkten ein wichtiger Bereich jeder Webseite. Wer es sich leisten kann sollte sich einen InHouse SEO zulegen um nicht von Anfang Fehler bei der Wahl des richtigen CMS und der Webstrategie des Unternehmens zu machen. Dazu kommt das SEOs, da sie ja 24/7 online sind meist auch den ein oder anderen Trend mitbekommen und frühzeitig darauf eingehen können.
Zum Geleit
SEO ist eine spezielle Dienstleistung und man sollte sich zum einen Zeit lassen wenn man einen SEO verpflichten will, zum anderen sollte einem ganz klar sein was man mit Hilfe der Suchmaschinenoptimierung erreichen möchte.
Was gerne vergessen wird, ist das neben den Kosten für den SEO noch Kosten für die redaktionellen Inhalte, Linkpflege und Programmierung anstehen. Nicht zu vergessen die monatliche Miete für SEO-Tools und den Sportwagen und die alljährliche Bonusfahrt nach Budapest.
P.S.
Das Allerschönste an SEO ist natürlich das nichts garantierbar ist, da einzig und allein Google die Regeln bestimmt. Vielleicht ist Roulette doch die sicherere Investition 
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Mittwoch, 6. Juli 2011 · Abgelegt unter Sachen
schon okay so
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Donnerstag, 30. Juni 2011 · Abgelegt unter Sachen
Wahrscheinlich hätte man das auch mit JavaScript und Analytics hinbekommen, aber die breite Masse nicht. Aber die breite Masse liebt Auswertungen Statistiken und Ranglisten. Jetzt hat Google meiner Meinung nach einen entscheidenden Schritt dazu getan um das plus 1 gegenüber dem Like aufzuwerten.
Statistiken
Das freut den Blogger, das freut die Kunden, das freut auch Google und mich.
Screenshot:
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